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Ernährung

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Hanne Tauscher schrieb am 29.12.2010 um 18:18 Uhr:
Was ist Basenfasten?

Beim Basenfasten verzichtet man im Gegensatz zum normalen Fasten nicht aufs Essen, sondern streicht lediglich für eine Woche alle Lebensmittel vom Speiseplan, die den Körper \"sauer\" machen.

Warum Basenfasten?

Wer sich \"normal\" ernährt, isst meist zu viel, zu schnell, zu häufig, zu spät am Abend, zu viel säurebildende Nahrungsmittel. Genussmittel wie Kaffee und Alkohol, häufige Fleischmahlzeiten, Süßigkeiten, das Käsebrötchen morgens mit dem Coffee-to-go, die Pizza mittags und die Streuselschnecke nachmittags gehören heute zum Alltag. Diese Nahrungsmittel werden in unserem Körper zu Säuren verstoffwechselt. Hinzu kommt, dass unser Körper selbst Säure produziert, z. B. bei Stress. Und wer hat den nicht? So kommt es im Laufe der Jahre zu einer latenten Übersäuerung des Organismus.

Welche unterschiedlichen Säuren gibt es?

Harnsäure Fleischgenuss
Nikotinsäure Zigaretten
Kohlensäure Mineralwasser
Milchsäure körperliche Anstrengung
Gerbsäure schwarzer Tee und Kaffee
Schwefelsäure Schweinefleisch
Salpetersäure gepökeltes Fleisch
Essigsäure Süßwaren, gesüßte Getränke, Fette und Weißmehl
Oxalsäure Rhabarber, Spinat, Kakao
Acetylsalicylsäure Schmerzmittel (Aspirin)
Weinsäure Wein
Phosphorsäure Cola
Salzsäure Stress, Angst, Ärger

Was sind die ersten Anzeichen einer Übersäuerung?

Müdigkeit, Energielosigkeit, Schlafstörungen, Infektanfälligkeit, Kopfschmerzen, mattes Haar, brüchige Nägel, kalte Hände, kalte Füße, Gelenkbeschwerden, Cellulite, starke Regelschmerzen.
Wer diese ersten Anzeichen ignoriert und weitermacht wie bisher, bereitet u. U. den Weg zu massiveren Beschwerden wie z. B. Gicht, Rheuma, Osteoporose, Bluthochdruck, chronische Entzündungen.

Wie wirkt Basenfasten?

Lassen Sie es nicht so weit kommen und gönnen Sie Ihrem Körper eine Auszeit, indem Sie für kurze Zeit auf alle säurebildenden Nahrungsmittel verzichten.
Die Pluspunke: Stoffwechsel- und Verdauungsorgane werden entlastet, Säuren können ausgeschieden werden, das Bindegewebe wird entschlackt, man fühlt sich fitter, bekommt neuen Schwung und chronische Krankheiten können sich bessern.

Was sind die Vorteile des Basenfastens gegenüber Diäten und normalem Fasten?

Sie müssen nicht aufs Essen verzichten
Sie verlieren überflüssige Pfunde
Es gibt keinen Jo-Jo-Effekt
Sie bleiben leistungsfähig
Es kommt nicht zu Fastenkrisen
Basenfasten ist alltagstauglich

Wie oft sollte man eine Basenfastenkur durchführen?

Optimal sind zwei Kuren pro Jahr. Basische Tage zwischendurch bringen ebenfalls Entlastung.


Wie lange kann man Basenfasten?

Eine Woche ist die Regel, optimal sind 10 Tage. Man kann aber auch ohne Probleme zwei Wochen Basenfasten.
Danach fängt man langsam wieder an, Säuren z. B. in Form von hochwertigen Eiweißen dazuzunehmen.

Ich biete Basenfasten als individuelle Einzelberatung an, für Gruppen und als basische Wellnesswoche für alle, die Urlaub und Gesundheit verbinden möchten.
Eine Ernährungsberatung, wie es nach dem Basenfasten optimal weitergeht, ist immer eingeschlossen.



Antje Ruprecht schrieb am 22.05.2009 um 15:55 Uhr:
Ich arbeite in meiner Praxis seit einiger Zeit sehr erfolgreich mit dem gesund & aktiv Stoffwechselprogramm. Keine neue Diät, keine Ernährungsempfehlungen von der Stange. Für jede Person wird eine umfangreiche Vital- und Stoffwechselanalyse erstellt, die auf der Auswertung von 40! Blutwerten basiert. Danach wird ein Ernährungsplan erstellt, der genau diejenigen Lebensmittel enthält, die diese Person braucht, damit der Stoffwechsel optimal funktionieren kann. Das Hautbild bessert sich, das Hormonsystem wird ausgeglichener und arbeitet effektiver. Viele Menschen können nach wenigen Tagen schon besser schlafen. Alle Teilnehmer fühlen sich sehr wohl dabei und haben keinen Hunger - und die Gewichtsabnahme ist fast schon Nebeneffekt.

Ich kann diese Methode wirklich sehr empfehlen!

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