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Kinesiologie

Autor: Energetische & Spirituelle Transformation
www.kinergetics.de

Vorwort

Kinesiologie ist eine Richtung der alternativen bzw. komplementären Medizin und bedeutet wörtlich
'die Lehre von der Bewegung',
wobei die inneren und äußeren Bewegungen des Menschen gemeint sind. Es gibt eine ganze Reihe von verschiedenen kinesiologischen Methoden, die alle eines gemeinsam haben:


Sie dienen dazu, das Wohlbefinden der Menschen zu steigern und sie benutzen den Muskeltest als zentrales Werkzeug.

Kinesiologie steht nicht unter dem Einfluss einer bestimmten Philosophie. Sie ist offen für alle Quellen, aus denen dem Menschen Unterstützung für sein Wohlergehen erwachsen kann.

Der Ansatz von Kinesiologie

Der Ansatz der Kinesiologie ist sehr einfach und wirkungsvoll:
Mit Hilfe von Muskelreaktionen, den Muskeltests, werden individuelle Blockaden gefunden und gelöst. Dabei geht es darum, die körpereigenen Heilungskräfte zu unterstützen bzw. zu aktivieren. Das Augenmerk liegt nicht so sehr auf dem Symptom, sondern auf dem Potenzial des Körpers.


Die Entstehung

Jede Art von Stress (ein Gedanke, eine Emotion, eine Substanz etc.) wirkt sich unmittelbar auf den Körper aus und damit auch auf die Muskeln. Der Grundgedanke des sogenannten 'Muskeltests' ist es, dass jeder Muskel auf Stress mit einem kurzen 'Abschalten' oder 'Nachgeben' reagiert. Diese kurze Erstreaktion des Muskels wird vom autonomen Nervensystem gesteuert und kann im ersten Moment nicht willentlich vom Verstand kontrolliert oder manipuliert werden.

Die Entdeckung dieser körpereigenen Feedbackschleife geht unter anderem zurück auf Erfahrungen und Untersuchungen des amerikanischen Chiropraktikers Dr. George Goodheart.

Er beobachtete, dass sich physische und psychische Vorgänge im Menschen auch im Funktionszustand seiner Muskeln spiegeln. Daraufhin entwickelte er 1964 ein einfaches Testverfahren, das diese Muskelfunktion ohne Zuhilfenahme von Apparaten erfasst: Den 'Muskeltest'.


Der Muskeltest

Der Muskeltest ist das Arbeitsinstrument in der Kinesiologie. Er ist der Zugang zur ganz persönlichen inneren Weisheit des Körpers. Durch den Muskeltest können wir direkt mit dem Unterbewusstsein kommunizieren. Er zeigt nicht nur den Unterschied an zwischen blockierter und fließender Energie, sondern durch ihn kann auch der ganz persönliche Weg des Ausgleichs individuell bestimmt werden. Die auf diese Weise identifizierten Imbalancen werden sanft und direkt an der Wurzel der eigentlichen Ursache balanciert.

Beim Muskeltest wird die Energie getestet und nicht die Muskelkraft. Es wird nur ein sanfter Druck auf den isolierten Muskel ausgeübt. 'Rastet' der Muskel ein, so ist die Körperenergie im Fluss, gibt der Muskel nach, so erhalten wir dadurch vom Körper ganz direkt eine Information über eine Blockade des Energieflusses, über das Vorhandensein eines oder mehrerer Stressfaktoren und damit über ein Ungleichgewicht im System.


Der Muskeltest in der Praxis

Der 'Klient' oder auch die getestete Person wird aufgefordert, den zum Testen benutzten Körperteil (meist ein Arm oder ein Bein) gegen den 'sanften' Druck der testenden Person an seinem Platz zu halten. Aus den Testergebnissen ('verriegelt' oder 'entriegelt') lassen sich Rückschlüsse bilden, auf eventuelle Energieblockaden bzw. Einflüsse, denen die getestete Person gerade ausgesetzt ist.

Da alle willkürlichen Skelettmuskeln auf einen Stressreiz mit einer kurzfristigen 'Entkopplung' reagieren, ist es gleichgültig, welcher Muskel für den Test benutzt wird. Je nach kinesiologischer Richtung dienen einer oder mehrere Muskeln als Indikator-Muskeln (Anzeige-Muskeln).


Wie sicher ist Kinesiologie?

Eine Grundannahme der Kinesiologie ist, dass der menschliche Organismus selbst am besten 'weiß', was ihm gut tut, was ihm hilft, was ihm fehlt oder ihn stört.

Über das Feedbacksystem des Muskeltests kann man den Körper auf einfache Art direkt befragen. Die kinesiologische Herangehensweise zeichnet sich dadurch aus, dass dem Klienten keine feststehenden Abläufe von außen vorgegeben werden. Die Körperintelligenz bestimmt den Weg des Ausgleichs selbstständig und individuell.

So wird sichergestellt, dass nur die jeweils angemessenen, vom Körper akzeptierten Maßnahmen ergriffen werden. Er gibt vor, was wann wo und in welcher Reihenfolge getan werden soll. Dieses Vorgehen verhilft dem Klienten zu größerer Autonomie und erhöhter Selbstorganisation.


Ziel der Kinesiologie

Die Kinesiologie ist ein Verfahren, das dem Menschen bei seinem persönlichen Wachstum, besonders auch in Krisen, Unterstützung und Klärungshilfe sein kann. Sie betrachtet den Menschen ganzheitlich, im Hinblick auf alle Aspekte seines Wesens: emotionale, mentale, strukturelle, biochemische und zum Teil spirituelle Komponenten der Gesundheit werden mit einbezogen.

Kinesiologische Systeme

Touch for Health
Edu-Kinestetik
Brain Gym
Three in One Concepts
Applied
Physiology
Stress Indicator Point System
Health Kinesiology
Kinergetics
Psycho-Kinesiologie
Neuro-Meridian-Kinestetik
LEAP



Psychokinesiologie
Quelle: Heilpraxis El-Khalafawi
www.Heilpraxis-El-Khalafawi.de

Kinesiologie bedeutet soviel wie 'Lehre von der Bewegung'. Hierbei werden Veränderungen biologischer Zustände, durch die Testung von Muskeln, sichtbar gemacht. Ein gestresster oder blockierter Energiefluss schwächt den Muskel, frei fließende Energie stärkt ihn. Auf dieser Beobachtung beruht der Muskeltest, der die Grundlage für die kinesiologische Arbeit darstellt.

Die Psychokinesiologie ist aus einer Verbindung von Kinesiologie mit verschiedenen psychotherapeutischen Techniken entstanden. Begründer dieser Therapiemethode ist der deutsche Arzt Dr. med. Dietrich Klinghardt.

Bei der Psychokinesiologie geht man davon aus, dass Krankheiten oft durch einen unerlösten Konflikt bedingt sind. Den Konflikt/das Ereignis suchen wir über diese Testmethode. Die (zumeist) unterbewusste Erinnerung wird im Gehirn, zusammen mit allen anderen, auf die Situation einwirkenden, Aspekten (wie: Gefühle, Gerüche, Blickrichtung, Farben etc.), gespeichert. Bei dieser Methode unterscheiden wir zwischen Ursache, dort wo das Problem zu finden ist und Auslöser - der bringt das Problem in Form einer Erkrankung zum Vorschein!


Beispiel:

(sinngemäß dem 'Lehrbuch der Psychokinesiologie' von Dr. Klinghardt entnommen)

Eine erwachsene Frau bekommt 'ganz plötzlich' eine Laktoseintoleranz (Milcheiweißunverträglichkeit).
In der psychokinesiologischen Sitzung erfahren wir von einer Situation, die von der Patientin bis dato nicht mehr bewusst erinnert wurde:

Als sie ein Kind von ungefähr 4 Jahren war, erlebte sie, wie ihre Mutter sich an überkochender Milch verbrannte. Das Unterbewusstsein des Kindes registriert:
'Milch tut weh, Milch ist nicht gut!' (Ursache)
Als erwachsene Frau kocht ihr selber Milch über. Allein dieser Anblick legt den Schalter um:
'Milch tut mir nicht gut!' (Auslöser)
Die psychokinesiologische Behandlung folgt dem Ansatz, die ursächliche Situation zu finden und mit allen, an ihr gespeicherten Informationen, zu lösen!



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