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Tensor-Arbeit

Autor: VITALIS Aubert
www.aubert.de

Vorwort

Das Arbeiten mit dem Tensor hat eine ähnliche Grundlage wie die Arbeit mit dem Pendel. Sein Vorteil gegenüber dem Pendel liegt jedoch darin, dass er schneller und leichter reagiert und für die meisten Menschen auch leichter zu handhaben ist bzw. die Antworten für den Leihen wesentlich 'sichtbarer' nachzuvollziehen sind.

Der Tensor (Einhandrute)

Mit dem Pendel und der Wünschelrute (dem Vorgänger des Tensors) wird bereits seit tausenden von Jahren gearbeitet. Anfangs diente die Technik im wesentlichen nur zum Aufspüren von Wasser, Wasseradern und oder Bodenschätzen oder auch Erdverwerfungen bzw. Erdenergien. Mit der Zeit jedoch erweiterten die Menschen Ihre Fähigkeiten und fingen an Fragen zu stellen. So ergab es sich, dass im 'Heute' viele Fragen mit dem Tensor oder auch dem Pendel und der Wünschelrute beantwortet werden können.

Wie funktioniert das mit den Antworten?

Für die Arbeit mit dem Tensor gilt der klassische Ansatz, dass die unwillkürliche Muskulatur, die durch das Unbewusste gesteuert wird, Schwingungen unterschiedlichster Qualität aufnimmt (z.B. 'Ist das gut für mich?') und entsprechend 'antwortet'. Diese Muskulatur reagiert einfach nur und wir können sie nicht mit dem Willen beeinflussen (z.B. die Skelettmuskulatur).

Diese Tatsache können wir bei den unterschiedlichsten Fragestellungen einsetzen und es ist egal, ob wir für uns selbst oder jemand anderes fragen. Letzteres sollte man ungefragt jedoch nur mit der größten Vorsicht und dem notwendigen Respekt vor der Privatsphäre des anderen Menschen tun (also eigentlich gar nicht).

Wir stellen also eine Frage (laut ausgesprochen oder auch im innerlichen an einen selbst gerichtet) und die Skelettmuskulatur reagiert darauf entweder positiv, oder negativ. Diese Reaktion wird im ganzen Körper weitergetragen und wirkt sich letztlich auch auf unserer Haut aus, was dazu führt, das der Tensor reagiert. Jetzt galt es nur zu verstehen, welche Schwingung oder Auswirkung des Tensors nun was zu bedeuten hat. Was bedeutet 'ja', 'gut', 'positiv' und was bedeutet 'nein', 'schlecht', 'negativ'?


Was für Fragen können gestellt werden?

Grundsätzlich können alle Fragen gestellt werden, für deren Antwort ich die Weisheit des Unbewussten einsetzen möchte. Das sind natürlich zuerst einmal alle Dinge, die mit mir selbst zu tun haben und meine ganz individuellen Verträglichkeiten betreffen. Da ist das Thema Ernährung ganz allgemein, Bekleidungsstoffe (z.B. wegen allergischer Reaktionen), Medikationen (wobei das immer in Absprache mit dem Arzt bzw. Heilpraktiker erfolgen sollte), aber auch Schlafplatzuntersuchungen (Störzonen), Auffinden verlorener oder verlegter Gegenstände, Diagnosestellungen z.B. bei Tieren, die ja nicht sagen können, wo es ihnen weh tut, und vieles mehr.

Ich pflege immer zu sagen, die Fähigkeit, Fragen zu stellen, findet ihre Begrenzung in meinem Kopf.


Wann benötige ich Hilfe?

Ich nehme das Pendel oder den Tensor, wenn ich selbst keine Antwort weiß oder aber im Zweifel bin. Dabei muss ich jedoch sagen, dass ich seit über 30 Jahren mit dem Ding arbeite und wirklich nur in Grenzbereichen frage.

Man sollte nicht die Verantwortung für sein eigenes Leben dem Tensor oder Pendel überlassen. Das wäre fatal, denn wir würden uns damit abhängig machen und unselbstständig werden.


Wobei können mir Tensor-Arbeiter helfen

Kurz und knapp: Beim Aufspüren von Antworten, die ich selbst nicht finde oder wo ich im Zweifel bin! – Das kann in allen den oben genannten Bereichen sein und sogar noch sehr viel mehr. Wonach nicht gefragt werden sollte, sind z.B. die Lottozahlen oder Ähnliches. Natürlich bekommt man meist auch dabei eine Antwort, aber meiner Meinung nach ist eins der größten 'Geheimnisse' bei der Radiästhesie, dass die Ergebnisse um so treffender sind, je neutraler ich dem jeweiligen Thema gegenüber bin. Antworten, die von meinem Wunschdenken gefärbt sind, kann man vergessen.

Selbst arbeiten mit dem Tensor

Zuerst einmal ist abzuklären, wie meine ganz persönlichen Tensorbewegungen aussehen könnten. Der Tensor hat die Möglichkeit, durch fünf verschiedene Bewegungen seine Antwort zu übermitteln. Er kann horizontal und vertikal schwingen, einen Links- oder Rechtskreis bilden oder sogar ganz still stehen. Es liegt am jeweiligen Fragesteller, welche Antwortsform er welcher Bewegung zuordnet.

Ich selbst habe anfangs mit diesen fünf Bewegungen gearbeitet, aber wie von selbst reduzierte sich das nach einigen Jahren auf eine vertikale Schwingung, die für mich ein klares 'Nein' bedeutet, und einen rechtsdrehenden Kreis, der ein 'Ja' beinhaltet. Das bedeutet jetzt nicht, dass bei jeder Person die vertikale Schwingung ein 'nein' darstellt. Jeder Anwender hat für sich und dem Tensor ganz individuelle Antwortmuster festgelegt. Das muss jeder selbst für sich erarbeiten.

In jedem Falle sollte man nie aufhören zu üben, denn nur mit zunehmender Erfahrung entwickelt sich die Fähigkeit, selbst zu erkennen, ob man als Fragesteller neutral genug ist, um 'objektive' Antworten zu bekommen. Die Gefahr, dass das eigene Wunschdenken sonst die Bewegungen des Tensors steuert, ist nicht unerheblich.

Das Ziel unserer 'ersten' Fragen sollten zuerst einmal Dinge sein, die uns selbst betreffen und somit leicht kontrollierbar sind. Grundsätzlich können wir untersuchen, welche Lebensmittel für uns verträglich sind, ob wir in unserem Wohnbereich (geopathogene) Störzonen haben, ob wir dies oder jenes unternehmen sollen usw.! Die Begrenzung für die zu stellenden Fragen wird immer in unserem Kopf sein! Aber es gehört halt auch viel Training dazu, bis man sich der Antwort sicher sein kann.



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