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Bioresonanz

Autor: Johanne Scholtissek
www.dr-scholtissek.de

Zur Geschichte:

Schon vor mehr als 2000 Jahren haben chinesische Ärzte herausgefunden, dass körpereigene Funktionen und Energien in geordneten Bahnen (Meridianen) fließen. Dies ist nicht nur beim Menschen, sondern auch bei allen anderen Lebewesen der Fall. Alle Lebensvorgänge im Organismus werden von einem elektromagnetischem Feld durchdrungen und umgeben, das alle biochemischen Vorgänge steuert. Grundlegend für das Verfahren ist die Vorstellung, es gäbe im Körper zwei verschiedene Arten elektromagnetischer Schwingungen, und zwar natürliche physiologische und belastende pathologische Schwingungen, die z.B. durch den allgemeinen Smog ausgelöst werden.

Hintergrund:

Jede Zelle, jedes Organ, jeder Organismus ebenso wie jede Pflanze, jede Bachblüte sowie jeder Erreger und auch jedes homöopathische Mittel hat ganz spezifische Schwingungen. Diese spezifischen Schwingungen sind Grundlage der gesunden Funktion des einzelnen Bereiches. Auch ein Erreger hat seine spezifische Schwingung für seine schädliche Aufgabe.
Diese Schwingungen sorgen für die Harmonie der Kräfte und das notwendige Fließgleichgewicht. Alle Vorgänge in den Körperzellen werden unter anderem durch dieses elektromagnetische Steuerfeld geregelt.
Eine Störung dieses Gleichgewichtes führt zu Unwohlsein oder Krankheit.
Mit der Methode der Bioresonanz sind wir in der Lage dieses Ungleichgewicht des Energieflusses zu messen und auszugleichen.


Das Bioresonanzverfahren:

Mit dem Bioresonanzgerät werden Blockaden gemessen, die Ursache organischer Schäden sind. Das Verfahren kann sowohl bei akuten Erkrankungen als auch bei chronischen, komplexen, gesundheitlichen Problemen angewendet werden. Es ermöglicht dem Therapeuten die wirklichen Ursachen gesundheitlicher Störungen systematisch und sehr differenziert in einem Grundtest festzustellen. Zu den wichtigsten Testpositionen zählen insbesondere Belastungen wie der Elektro-Smog, die Belastungen aus Hefepilzbefall und Schimmelpilzgiften, verschiedene toxische Störfelder, die resorbierten Darm- und Nervengifte und die versteckten Herde einer Vielzahl unterschiedlicher Bakterien, Viren, Parasiten und anderer Mikroorganismen.

Einsatzbereiche der Bioresonanz:

Grundsätzlich ist eine Therapie bei allen Erkrankungen möglich und sinnvoll bzw. unterstützend zur schulmedizinischen Versorgung sehr effektiv. Die Haupteinsatzgebiete sind bei Patienten mit psychischen Störungen und Hautproblemen wie unstillbarem Juckreiz, Haarausfall, stumpfer, trockener Haut bzw. bei Tieren auch stinkendem Fell, nicht heilenden Wunden und Hautverfärbungen.
Neben diesen an der Haut sichtbaren Symptomen gibt es eine Reihe von Stoffwechselstörungen innerer Organe wie der Leber, Nieren und Bauchspeicheldrüse die auch zu Hautveränderung führen. Der Körper ist offensichtlich in der Lage eine Krankheit in andere Körperteile abzuleiten, z.B. zur Haut, die dann als Ventil wirkt und somit die lebenswichtigen Organe entlastet werden.
Vorraussetzung für einen dauerhaften Heilerfolg ist die Beseitigung der maßgeblichen Ursachen und Störfelder. Durch die genaue Kenntnis der einzelnen Störfelder lässt sich mit dem Bioresonanzverfahren eine ganzheitliche Therapie durchführen, die weit über das Stadium der reinen Symptombehandlung hinausgeht.



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